ZUCKERFABRIK ANKLAM

Nachhaltige Entwicklung im Einklang mit der Natur

Saatgut

Die Entscheidung für die geeignete Zuckerrübensorte ist Vorraussetzung für einen erfolgreichen Zuckerrübenanbau. In Sortenvergleichen werden die Leistungsmerkmale Rübenertrag, Zuckergehalt und die Melassebildner Kalium, Natrium, und Aminostickstoff festgestellt. Bedeutsam für die Sortenbeurteilung sind weiterhin Leistungsmerkmale wie Feldaufgang, Widerstandsfähigkeit gegenüber Blattkrankheiten, Erdanhang oder Schossanfälligkeit. Wir unterscheiden zwischen Normalsorten, Rizomania-tolerante Sorten, Nematoden-resistente Sorten und Rhizoctonia-resistente Sorten.

Das Zuckerrübensaatgut ist pilliert und auf 3,5-4,75 mm Durchmesser kalibriert. Das ist eine wichtige Vorraussetzung für die exakte Einzelkornsaat. Das Saatgut ist mit Fungiziden und Insektiziden umhüllt.

Es dürfen nur Sorten ausgesät werden, die von Cosun Beet Company und dem Zuckerrübenanbauerverband ausgewählt worden sind.


Saatbettbereitung

Ziel der Saatbettbereitung ist ein Bodenmedium, das die Saat mit Feuchtigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Bodenaggregate dürfen nicht zu fein sein, weil starke Niederschläge zu Verschlämmung und eventuell anschließender Verkrustung führen können. Zu feiner Boden begünstigt bei Trockenheit die Gefahr von Verwehungen. Ideal ist eine Mischung aus kleinen Aggregaten und etwas größeren Kluten.

Die Bodenvorbereitung beginnt bereits im Herbst vor dem Drillen. Mehrjährige Unkräuter sollten entweder mechanisch oder durch ein Herbizid bekämpft werden. Stroh sollte nach der Ernte in den Boden eingearbeitet werden, da es schnell verrotten soll. Zu vermeiden sind Strohmatten, sie unterbinden das Wachstum der Zuckerrüben nach unten. In Strohmatten wachsende Rüben entwickeln ein verzweigtes dichtes Wurzelwerk, das nicht in tiefere Schichten des Bodens geht. Insbesondere unter trockenen Bedingungen wachsen diese Rüben nicht; sie haben außerdem einen höheren Erdanhang sowie einen niedrigeren Zuckergehalt.

Wenn eine Pflugfurche vorgesehen ist, kann sie im Herbst oder Frühjahr gezogen werden. Nach dem Pflügen sollte der Boden eben sein. Befahrung unmittelbar nach dem Pflügen ist zu vermeiden, um Bodenverdichtung zu verhindern. 

Im Frühjahr sollte der Boden soweit abgetrocknet sein, dass die Saatbettbereitung mit maximal 2 Arbeitsgängen erfolgen kann.



Aussaat

Ziel der Saatbettbereitung ist ein Bodenmedium, das die Saat mit Feuchtigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Bodenaggregate dürfen nicht zu fein sein, weil starke Niederschläge zu Verschlämmung und eventuell anschließender Verkrustung führen können. Zu feiner Boden begünstigt bei Trockenheit die Gefahr von Verwehungen. Ideal ist eine Mischung aus kleinen Aggregaten und etwas größeren Kluten.

Die Bodenvorbereitung beginnt bereits im Herbst vor dem Drillen. Mehrjährige Unkräuter sollten entweder mechanisch oder durch ein Herbizid bekämpft werden. Stroh sollte nach der Ernte in den Boden eingearbeitet werden, da es schnell verrotten soll. Zu vermeiden sind Strohmatten, sie unterbinden das Wachstum der Zuckerrüben nach unten. In Strohmatten wachsende Rüben entwickeln ein verzweigtes dichtes Wurzelwerk, das nicht in tiefere Schichten des Bodens geht. Insbesondere unter trockenen Bedingungen wachsen diese Rüben nicht; sie haben außerdem einen höheren Erdanhang sowie einen niedrigeren Zuckergehalt.

Wenn eine Pflugfurche vorgesehen ist, kann sie im Herbst oder Frühjahr gezogen werden. Nach dem Pflügen sollte der Boden eben sein. Befahrung unmittelbar nach dem Pflügen ist zu vermeiden, um Bodenverdichtung zu verhindern. 

Im Frühjahr sollte der Boden soweit abgetrocknet sein, dass die Saatbettbereitung mit maximal zwei Arbeitsgängen erfolgen kann.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Landwirtschaft der Cosun Beet Company GmbH & Co. KG unter 03971-2540 bzw. agri.anklam@cosunbeetcompany.com. Vielen Dank!